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Physikalische Untersuchung homöopathischer Hochpotenzen, Prof. Dr. med. Claudia Witt (2000)

“… Die vorliegende Arbeit gibt im ersten Teil eine systematische Übersicht über 22 Veröffentlichungen zu physikalisch-experimentellen Versuchen mit homöopathischen Arzneien wieder. Nur drei (Walach 1998, Demangeat 1992 und 1997) Veröffentlichungen zeigten eine ausreichende methodische Absicherung der Versuchsergebnisse und konnten als verlässlich gewertet werden. Walach und Mitarbeiter (1998) konnte keinen messbaren Unterschied zwischen der homöopathischen Arznei und der potenzierten Kontrolle nachweisen. In den NMR spektroskopischen Versuchen von Demangeat und Mitarbeitern ließ sich ein statistisch aussagekräftiger Unterschied zwischen Arznei und Kontrolle reproduzierbar nachweisen. Infolgedessen wiesen aus der gesichteten Literatur einzig die beiden Veröffentlichungen von Demangeat verlässlich auf einen messbaren Unterschied zwischen Arznei und Lösungsmittel hin …

witt_Physikalische Untersuchung homöopathischer Hochpotenzen .pdf — PDF document, 19Kb

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