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Beeinflussung homöopathischer Arzneien durch elektromagnetische Felder

Jedes homöopathische Heilmittel ist ein mehr oder minder sensibler Informationsträger. Diese Information kann durch die Lagerung negativ beeinträchtigt werden. Beachten Sie, dass homöopathische Arzneimittel durch elektromagnetische Felder unwirksam werden können. Lagern Sie diese daher nicht in der Nähe von starken elektromagnetischen Feldern (Mikrowelle, Fernseher, Handy, Lautsprechern usw.).

Achten Sie darauf dass Sie homöopathische ArzneimittelHomöopathische Hausapotheke

  • vor hohen Temperaturen schützen (über 50°C)
  • nicht in der prallen Sonne stehen lassen
  • nicht in der Nähe von starken elektromagnetischen Feldern lagern (Mikrowelle, Handy, TV-Gerät, Lautsprecherboxen, Batterien, Computer, etc.)
  • nicht in Kunstoffgefäßen, sondern in Glasgefäßen lagern

 

Gerade die Tatsache, dass jedes homöopathische Heilmittel als mehr oder minder sensibler Informationsträger angesehen werden kann, entfacht immer wieder Diskussionen über Haltbarkeit und richtige Lagerung derartiger Arzneimittel.

Studien zeigen, dass bei Lagerung und Transport von homöopathischen Arzneien nicht nur auf den Schutz vor hohen Temperaturen und direktem Sonnenlicht zu achten ist, sondern im Besonderen auch auf den Schutz vor elektromagnetischen Feldern, da diese die Stabilität und somit Wirksamkeit der Arznei negativ beeinflussen können.

Taschenapotheke homöopathischIn einer 2007 in der Zeitschrift Homeopathy veröffentlichten Studie von Weber et al. wurde unter anderem die Frage bearbeitet, ob Gepäckskontrollvorrichtungen in Flughäfen einen negativen Einfluss auf die Stabilität homöopathischer Arzneien haben. Am Amphibienmodell nach P.C. Endler wurde die Wirksamkeit von Thyroxin D30 nach viermaliger Beförderung durch ein entsprechendes Gerät bei einer Bandlaufgeschwindigkeit von 0,2 m/s überprüft. Es zeigte sich keine Beeinträchtigung der homöopathischen Arznei in Bezug auf ihre Wirkung. Auch das Einlesen des Strichcodes auf dem Etikett der Arzneiflasche (mittels in Apotheken gebräuchlichen Rotlicht-Barcodelesegeräten) zeigte keinen Wirkungsverlust des untersuchten Homöopathikums.

Wurde eine homöopathische Dilution hingegen neben ein herkömmliches Mobiltelefon platziert, so zeigte sich nach fünfmaligem Verbindungsaufbau mit Rückkehr in den Standby-Modus eine negative Beeinflussung, die den Verlust der Wirksamkeit der Arznei zur Folge hatte.

Weiters wurde bestätigt, dass in Betrieb befindliche Mikrowellengeräte (älterer Bauart) zum Wirksamkeitsverlust von in unmittelbarer Umgebung platzierter Homöopathika führen.

Diese Erkenntnisse zeigen, dass der richtigen Lagerung und dem Schutz homöopathischer Arzneien vor elektromagnetischen Feldern (verursacht duch z.B. Mobiltelefone) grosse Bedeutung zukommt. Auch sollten Gefässe, die zur Aufbewahrung und zum Transport von Globuli dienen, nicht aus Kunststoffen gefertigt sein, da derartige Materialien eine rasche elektrostatische Aufladung ermöglichen.

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